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VORTRÄGE

Wir bieten Ärzten und Mitarbeitern von Beratungsstellen durch unsere Vorträge die Möglichkeit, einen besseren Einblick in die Schwierigkeiten, mit denen Hinterbliebene nach Verlust durch Suizid konfrontiert sind, zu erlangen. Dadurch kann es ermöglicht werden, ein besseres Verständnis für die Trauernden aufzubringen und ihnen spezifischer zu helfen. Berührungsängste innerhalb einer Beratungssituation können dadurch genommen werden. Gleichzeitig kann dadurch ein besseres Netzwerk an Hilfe ausgebaut werden. 

"Ich glaube, mich versteht überhaupt niemand... keiner sieht, dass ich nicht mehr kann." Suizidprävention an Schulen

Für Schulen bieten wir Vorträge an, um Lehrer und Schüler für das Thema Suizidalität zu sensibilisieren. Dabei gehen wir auf die Frage ein, was psychische Erkrankungen eigentlich sind, wie Suizidalität entsteht und welche Hilfe es gibt. Wie merke ich, dass es einem Schüler nicht gut geht? Auf was muss ich achten? Wie soll ich mich verhalten? Wer kann mir helfen? Diese Fragen werden unter anderem mit Lehrern und Schülern besprochen.

"Einfühlsamer Umgang mit Hinterbliebenen nach Suizid und was tun, wenn Helfer selbst in seelische Not geraten" - Workshop für Polizei und Rettungskräfte

Mit diesem Thema bieten wir für Polizei und Rettungskräfte Workshops an. Jedes Antreffen am Ort des Geschehens nach einem Suizid bedeutet für diese Personengruppe eine Situation, die nachwirkt und verarbeitet werden will. Der Kontakt zu den Angehörigen der Suizidopfer stellt viele vor eine Herausforderung. Wie kann ich empathisch sein und gleichzeitig genügend Distanz wahren, um meine Arbeit zu tun? Hierbei wollen wir Ansätze aufzeigen, wie ein besserer Umgang mit den Hinterbliebenen zu ermöglichen ist.

 

Wenn Sie Interesse an einem der Vorträge oder dem Workshop haben, können Sie sich gerne mit uns in Verbindung setzen. Email an: info@treesofmemory-ev.com