Hamburger Morgenpost - Ein Baum für jedes Suizid-Opfer

 

Volksdorf -

Alle 40 Sekunden nimmt sich weltweit ein Mensch das Leben. Auch Mario Dieringers Freund starb durch Selbstmord. In Gedenken an ihn und all die anderen Suizid-Opfer hat der 51-Jährige das Projekt „Trees of Memory“ gestartet. Seit Ende März ist der Mann aus Frankfurt zu Fuß unterwegs. Er will rund um die Welt wandern und Bäume der Erinnerung pflanzen. 15 Jahre lang. Jetzt ist er in Hamburg. 

Die Sonne scheint, kein Laut ist zu hören. Mario Dieringer hält den Mirabellen-Baum, Birthe Wischnath (46) schaufelt Erde auf die Wurzeln. Die Sozialarbeiterin aus Rahlstedt hat übers Internet von der Aktion erfahren und sich einen Baum gewünscht. Für ihren Lebensgefährten, der schwer krank war und dem Depressionen jeglichen Lebenswillen nahmen.Die Sonne scheint, kein Laut ist zu hören. Mario Dieringer hält den Mirabellen-Baum, Birthe Wischnath (46) schaufelt Erde auf die Wurzeln. Die Sozialarbeiterin aus Rahlstedt hat übers Internet von der Aktion erfahren und sich einen Baum gewünscht. Für ihren Lebensgefährten, der schwer krank war und dem Depressionen jeglichen Lebenswillen nahmen. Ganzen Artikel lesen

                                                                                                       

 

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